Die Hallstattzeit

Der Handel brachte es wohl mit sich, die kleinen Gemeinschaften erkannten ihre eigene Position im Zusammenhang mit anderen Gemeinschaften. Der Gedankenaustausch und der Handel mit den unterschiedlichsten Waren (Salz, Metalle, Töpfer Erzeugnisse, Waffen und Geräte) führte zu einem kulturellen Zusammenschluss. Heute kann die Archäologie anhand der Grabbeigaben ein Kulturgebiet abstecken, welches sich die Hallstattzeit nennt. In dieser Zeitepoche (ca. 800 bis 500 v. Chr.) waren auch Bestattungen mit Wagen und Pferdegeschirr üblich. Natürlich nur bei den Reichen und Mächtigen, den Hallstattfürsten.