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Griechische Werkstätten
Um das Jahr 700 v. Chr. hatte Griechenland an den Küsten Süditaliens (Etrusker) einige Handelsniederlassungen errichtet. Die Handelsniederlassungen entwickelten sich rasch zu kleinen befestigten Städten. Die Etrusker kamen so mit den Lebensgewohnheiten der Griechen in Kontakt und übernahmen einen Teil dieser Kultur.
Dort, wo die Rhone ins Meer mündet gründeten die Griechen ebenfalls eine Handelsniederlassung. Diese wurde Massalia (Marseille) genannt. Die Handelswege führten der Rohne entlang bis zum Genfersee und von da an folgte der Weg dem Jurasüdfuss bis zum Rhein.
Funde aus dieser Zeit sind beispielsweise etruskische Goldkugeln die in einem Hügelgrab in Ins gefunden wurden.
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