| Die Klöppel müssen ein bestimmtes Gewicht haben, damit die Pferdeschwanz-Fäden straff auf dem Brett aufliegen. | |
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| Auf dem linken Foto sehen wir den Klöppelbrief. In der heutigen Zeit sind dies echte Raritäten und oft nur noch in Museen zu finden. Der Klöppelbrief ist sozusagen das "Strickmuster" der Klöpplerin. Auf den Knotenpunkten des Klöppelmusters werden die Fäden mit einer Stecknadel festgehalten. Die Muster werden nicht genüpft, sondern geschickt gedreht und verflochten. Die wieselflinken Hände der Klöpplerin vollführen nicht nur die richtigen Drehbewegungen, sondern sie erwischen scheinbar magisch auch noch die richtigen Klöppel und setzen am richtigen Punkt eine Stecknadel. | |