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| 1719 | Als 11-jähriger veröffentlicht er sein erstes Gedicht. Haller gilt als gelehrtes Wunderkind. |
| 1723 - 1726 | Haller studiert in Tübingen und Leiden Medizin und arbeitet anschliessend in Londoner Spitälern als Arzt. |
| Herbst 1728 - März 1729 | Das Gedicht "Die Alpen" entsteht, darin werden die Berge und das einfache Leben der Bergbauern beschrieben. |
| Juli 1728 | Haller unternimmt eine botanische Studienreise ins Hochgebirge und arbeitet an seiner philosophischen Sammlung |
| 1731 | Seine Satire "Verdorbene Sitten erscheint, wird in Bern jedoch nicht gut aufgenommen. |
| 1732 | Das Sammelwerk, "Versuch schweizerischer Gedichte" wird in Bern herausgegeben. Bis zum Tode Hallers, wird es 11 neue Auflagen geben. |
| 1736 | Kommt als Professor für Medizin und Botanik nach Göttingen in Deutschland. Als Anatom erlangt er internationalen Ruf. |
| 1743 | Das Tafelwerk "Icones anatomicae" erscheint. Die Erkenntnisse sammelte Haller anhand von Leichensektionen und Tierexperimenten |
| 1747 | Haller gibt das Lehrbuch der Physiologie "Primae lineae physiologiae" heraus |
| 1753 | Wird er Direktor vom Salzwerk im Rônetal. |