Schuhmacher
 
Heimatmuseum Worben In der römischen Geschichtsschreibung wurde vermerkt, dass die Kelten (ab ca. 50 vor Chr.) neben Honig, Wachs und Kienspänen auch Birkenschuhe nach Rom exportierten. Bis ins 20. Jh. liess der Bürger seine Schuhe beim Schuhmacher massgeschneidert herstellen. Die Schuhe wurden, wenn sie abgetragen waren, nicht einfach entsorgt, sondern neu besohlt. Anfangs des 21. Jh. kennen wir diesbezüglich fast nur noch den "Mister Minit". Viele Schuhe werden in Billiglohnländern hergestellt und nach Europa importiert. Die teuren Schuhe tragen Markenzeichen und sind oft auch bei den Jugendlichen als Prestigeobjekt an den Füssen zu finden.
Das Foto zeigt die Werkzeuge eines Schuhmachers Mitte des 20. Jh..
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