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400 vor Chr. siedelten bereits die Helvetier in der Gegend von Willisau. Um 900 hatten sich Alemannen niedergelassen und 1101 wird Willisau erstmals schriftlich erwähnt. 1170 stirbt der letzte Aargauer Graf aus dem Hause Lenzburg und der Ort gelangt in den Besitz von Kaiser Friedrich I von Staufen. Dieser überlässt es den Habsburgern und diese verpfänden es an die Freiherren von Hasenburg. Der Ort wird 1302 durch die Hasenburger zur Stadtanlage ausgebaut. Der männliche Stamm der Hasenburger stirbt im 14. Jahrhundert aus, die Tochter Ursula erbt den Besitz. Durch Heirat mit dem Grafen Gerhard von Aarberg-Valangin gelangt Willisau in seinen Besitz. Der Graf Johann von Aarberg-Valangin, ein Sohn von Ursula, übernimmt 1364. 1383 stirbt Graf Johann und seine Frau Maha ehemalige Gräfin von Neuenburg. Ihr Sohn Wilhelm von Aarberg-Valangin verkauft Willisau 1407 an den Stadt-Staat Luzern für 8000 Gulden. Von da an gehört Willisau zu Luzern.
1384 beklagen sich viele Innerschweizer über die Behandlung der Habsburger. Sie werden oft vor fremde Richter geschleppt und müssen übermässige Abgaben leisten. Aufständische setzen sich zur Wehr und erobern kleinere Dörfer und bringen einige Habsburger um. Die getreuen Habsburgs wehren sich ebenfalls und ermorden etliche Eidgenossen. Die Lage spitzt sich zu. Obwohl Willisau zum habsburgischen Hoheitsgebiet zählt, geht Gräfin Maha mit Bern im April 1386 einen Burgrechtsvertrag ein.
Willisau erlebte noch in den Jahren 1471 und 1704 grössere Feuersbrünste wurde aber immer wieder aufgebaut. | ||
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Wer kennt sie nicht? Die steinharten Willisauerringli. Jeder Zahnarzt hat seine helle Freude daran. Am besten lässt man die Dinger erst im Mund aufweichen und knabbert dann Stückchen für Stückchen davon ab. Der Geschmack ist vorzüglich, der Aufwand lohnt sich! :-) | ||
nfahrt: | Von Sursee auf der Hauptstrasse | |
intrittspreis: | ||
ffnungszeiten: | ||
esuchsdauer: | Ca. 1 bis 1½ Stunden | |
ührungen: | ||
esichtigung: | ||
ehenswert in der Nähe: | Sursee, Zofingen, Sempach, Schaukäserei in Affoltern i.E., Burgdorf , Hist. Museen Burgdorf , Schweizerisches Bauernmuseum | |
emerkungen: | ||
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