romont
 


   

Die auf dem Hügel gelegene mittelalterliche Stadt wurde im 10. Jahrhundert durch die Herzöge von Burgund gegründet. Das Stadtrecht erhielt Romont im 13. Jahrhundert. Um das Jahr 1240 befestigte Peter II von Savoyen die Stadt. Das heutige Stadtbild mit Wehranlagen, Schloss und der Stiftskirche stammt aus dieser Zeit. Romont stellte sich 1475 in den Burgunderkriegen auf die Seite von Karl dem Kühnen und wurde nach dessen Niederlage durch die Eidgenossen niedergebrannt. 1536 eroberten die Berner mit den Freiburgern die Waadt, Romont ergab sich den Freiburgern und da sind sie noch heute.
1296 wurde die Stiftskirche Notre Dame eingeweiht. In der Kirche sind neben dem Portalbild aus dem 16. Jahrhundert, die reich mit Schnitzereien verzierten Chorstühle aus dem Jahre 1515.

Sehenswert ist neben dem Stadtbild das Schloss mit dem integrierten Schweizerischen Museum für Glasmalerei. Das Museum beherbergt historische Glasscheiben, das wohl grösste Kaleidoskop der Schweiz und die Werkstatt für Glasmalerei. Ausstellungen von zeitgenössischen Künstlern aus dem In- und Ausland vervollständigen das Gesamtbild.

 
 
nfahrt:Von Yverdon-les-Bains Richtung Lausanne
intrittspreis:Für das Museum ist ein kleiner Betrag zu entrichten, alle anderen Besichtigungen sind frei
ffnungszeiten:Die Öffnungszeiten für das Museum können beim Tourismusbüro Romont erfragt werden. Die Bauwerke sind frei zugänglich.
esuchsdauer:3 bis 4 Stunden mit Museum, Kirche und Stadtrundgang
ührungen:Keine für Einzelbesucher
esichtigung:Frei, als Einzelperson möglich, einige Bauten sind dem nicht Rollstuhl gängig
ehenswert in der Nähe:Brotmuseum in Echallens, Yverdon-les-Bains
emerkungen:Parkplätze sind in der Altstadt vorhanden.
Wir haben vor dem Schloss auf der Terrasse zu Mittag gegessen. Ein exzellentes 3-gänger Menü zu vernünftigem Preis. Die sehen uns wieder!
 
Ein Service der MediaTime GmbH und des www.stadt-netz.ch