ritterhaus
 

Die Kreuzzüge nach Jerusalem, der erste wurde 1099 mit der Eroberung der Stadt beendet, brachten verschiedene Orden hervor. Beispielsweise der Johanniter- oder der Malteserorden. 1192 stiftete Diethelm von Toggenburg von den Johannitern in Bubikon eine erste Kapelle. Im Laufe der Jahrhunderte wurde um die Kapelle herum angebaut, ausgebaut und erneuert. Das heutige Ritterhaus basiert auf der Ausbaustufe aus dem Jahre 1570.


Die in der Stiftkapelle vorhandenen Wandmalereien stammen aus dem Jahr 1240 und zeigen religiöse und politische Inhalte.
Der grosse Rittersaal kann auch für Feste gemietet werden.
Neben der Küche sind im Ritterhaus auch eine Waffen- und eine Münzsammlung zu finden. Sie erhalten Auskunft über die Uniformen der Ordensangehörigen und Auskunft über deren Wirken.
Wer im Ritterhaus hauptsächlich alte Rüstungen und Informationen über Burgen, Burggräben, Burgdamen, Ritterspiele ect. erwartet, wird enttäuscht. Wer Informationen über die Malteser oder Johanniter sucht wird belohnt.
Es soll die am besten erhaltene Johanniterniederlassung in ganz Europa sein :-)
 
nfahrt:Von Rapperswil Richtung Wetzikon - bei Rüti in Bubikon.
intrittspreis:Wird verlangt.
ffnungszeiten:Können beim Tourismusbüro Rapperswil erfragt werden.
esuchsdauer:Ca. 1 bis 1½ Stunden.
ührungen:Für Gruppen auf Anfrage
esichtigung:Als Einzelperson möglich, nicht Rollstuhl gängig.
ehenswert in der Nähe:Rapperswil, Dinosaurier Museum in Aathal, Schloss Kyburg, Kloster Einsiedeln
emerkungen:
 
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