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Zur Absicherung ihres Herrschaftsgebietes gründeten die Grafen von Kyburger um 1230, auf der "Flur der lieben Frauen" das Städtchen. 1237 erfolgte der Bau der Burg (Schloss) und 1246 wird Frauenfeld erstmals urkundlich erwähnt. 1264 vererbte sich das Städtchen zu den Habsburgern. 1374 wird dem Vogt in Frauenfeld durch die Habsburger die Blutgerichtsbarkeit für den ganzen Thurgau inklusive St. Gallen zugesprochen. 1386 verlieren die Habsburger die Schlacht bei Sempach und 1460 erobern die Eidgenossen den Thurgau mit Frauenfeld. Frauenfeld wird schliesslich Sitz der eidgenössischen Verwaltung und 1713 abwechslungsweise mit Baden zum Tagsatzungsort. Ab 1743 findet die Tagsatzung definitiv in Frauenfeld statt. Der Einmarsch der napoleonischen Truppen 1798 verändert alles. Fast alles, Frauenfeld ist die Kantonshauptstadt des Thurgau geblieben.
Der kleine Altstadtkern ist heute verkehrsfrei und einige Häuser sind mit geschichtlichen Daten beschrieben. Im Schloss ist das historische Museum untergebracht.
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nfahrt: | ||
intrittspreis: | Für die Museen sind kleine Beträge zu entrichten. | |
ffnungszeiten: | Die Öffnungszeiten für die Museen können bei Tourismus Frauenfeld erfragt werden. | |
esuchsdauer: | Ca. 1 Stunde. | |
ührungen: | ||
esichtigung: | ||
ehenswert in der Nähe: | Conny-Land in Lipperswil, Technorama in Winterthur, Steckborn Napoleon III Museum in Arenenberg/Salenstein | |
emerkungen: | ||
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