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Schon die Pfahlbauer wussten wo es sich gut leben lässt. Archäologische Funde belegen die Besiedlung ab 3500 vor Chr. Wichtige Funde aus der Bronzezeit 1700 bis 1500 vor Chr. sind sogar von europäischer Bedeutung. Die römische Strasse von Vitodurum (Winterthur) nach Brigantium (Bregenz) führte dazu, dass sich auch die Römer am See niedergelassen haben. Um 230 nach Chr. wurden zur Befestigung der römischen Rheingrenze zwei steinerne Türme, ein kleines Kastell, erstellt. Arbor Felix (Arbon) wurde erstmals um 280 nach Chr. schriftlich erwähnt. Die Macht der Römer war gebrochen und so siedelten die Alemannen in der Gegend. Im Jahre 610 kamen irische Glaubensbrüder nach Arbon. Darunter befand sich Gallus welcher sich im Arboner Forst eine Einsiedelei gründete. Daraus entstand schliesslich die Stadt St. Gallen. Gallus selbst verstarb in Arbon. Im Mittelalter entstand auf den Grundmauern des alten Kastells eine bischöfliche Burg. 1255 erhielt Arbon das Stadtrecht. Verschiedene Mauerreste, Türme, Häuser und natürlich das Schloss zeugen beim Bummel durch Arbon von der reichen geschichtlichen Vergangenheit. Bei der Informationsstelle des Tourismus Büro liegt ein Stadtplan für den Städtchenbummel auf. Draussen in einem regengeschützten Kasten - clever :-)
Im Schloss befindet sich auch das Ortsmuseum mit den geschichtlichen Funden der Gegend.
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nfahrt: | ||
intrittspreis: | Für das Museum ist ein kleiner Betrag zu entrichten. | |
ffnungszeiten: | Die Öffnungszeiten für das Museum können bei Tourismus Rohrschach erfragt werden. | |
esuchsdauer: | Ca. 1 bis 1½ Stunden. | |
ührungen: | ||
esichtigung: | ||
ehenswert in der Nähe: | Mosterei Museum in Stachen-Arbon, St. Gallen, Napoleon Museum in Arenenberg. | |
emerkungen: | ||
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| Ein Service der MediaTime GmbH und des www.stadt-netz.ch | |||