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In Kriens angelangt ging das Suchen los. Die fehlenden Wegweiser liessen uns erst nach dem Tourismusbüro Ausschau halten und danach nach einem Parkplatz, um in dasselbige zu gelangen. Den Weg ins Industriegebiet hat man uns freundlich geschildert und auf dem Stadtplan markiert. Sobald wir unser Auto wieder gefunden hatten sind wir los. Die zwei Kreisel haben wir ohne Probleme erreicht auch das Areal Schweighof. Vergebens suchten wir nach weiteren Hinweisschildern. Nach mehrmaligem Umrunden des letzten Kreisels und dem Ausprobieren verschiedener Querstrassen, ergatterten wir schliesslich einen Parkplatz im MediaMarkt. Dort haben wir dann gleich unsere neue Kaffeemaschine gekauft.
Was wollten wir gleich? Ah ja, eigentlich wollten wir die Alphornwerkstatt besuchen. Zu Fuss sind wir weiter. Freundliche Passanten haben uns, um einige Ecken rum, weitergeholfen. Als wir den Touristenbus erblickten war die Sache klar, es konnte nicht mehr weit sein. Vor einer verschlossenen Türe betrachteten wir das Schild "bitte klingeln". Handelt es sich wirklich um eine Touristenattraktion? - "Bitte klingeln" - gewöhnungsbedürftig, aber wir haben es getan! Der automatische Türöffner summte, wir sind etwas verunsichert die Treppe hoch. Ich hatte in Gedanken schon ein paar entschuldigende Ausreden bereit, nur für den Fall, dass uns jemand fragend ansieht. | ||
| Nach etwa 2 Minuten wurde unser Raum von einer wilden Horde Bayern genommen. Wir waren chancenlos, das letzte mal haben die Eidgenossen 1515 in Mariagno so schlimm verloren. Flüchtend sind wir dem gelben Strich am Boden gefolgt, der Rückweg war abgeschnitten. Unterwegs haben wir eine CNC-Maschine entdeckt, welche ganz alleine ganz kleine Alphörner produziert. wir haben angenommen, es handelt sich dabei um den Trostpreis für die Verlierer der Videoschlacht. Ein paar Räume weiter sind wir im Verkaufsraum angelangt. Eine freundliche Frau forderte uns auf, auf einem Alphorn zu spielen. Meine Frau hat es versucht, es klang wie ein Kriegshorn der Alemannen, jedenfalls stürmten wenig später die wilden Bayern den Raum. Wir stellten uns mit dem Rücken an die Wand. Der freundliche Herr mit der Frage "Deutsch" spielte auf einem Alphorn. Die Bayern wurden dadurch besänftigt und wir konnten den Raum verlassen. Wie wird ein Alphorn gebaut?
Nachschlag: Das Auto haben wir problemlos gefunden, wir hatten uns die markanten Wegpunkte gemerkt. Jaaa! wir sind eben lernfähig! |
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nfahrt: | Von Kriens, mit Problemen behaftet. | |
intrittspreis: | keiner | |
ffnungszeiten: | Die Öffnungszeiten für die Besichtigung können bei Tourismus Kriens erfragt werden. | |
esuchsdauer: | Ca. 15 Minuten "Besichtigung" und etwa 1 Stunde für das Suchen ;-) | |
ührungen: | Eventuell für Journalisten und Reisegruppen? | |
esichtigung: | Als Einzelperson möglich. | |
ehenswert in der Nähe: | Glasi in Hergiswil, Verkehrshaus in Luzern, Panoramabild Bourbaki in Luzern, Pilatus | |
emerkungen: | Mit etwas Geduld ist alles zu schaffen. | |
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| Ein Service der MediaTime GmbH und des www.stadt-netz.ch | |||